Kanu-Rennsport

Fliegende Paddel, pfeilschnelle Boote - der Kanu-Rennsport ist die dynamischste Wettkampfdisziplin des Kanusports. Kanurennsport wird auf stehendem Wasser in markierten geraden Bahnen gefahren.

Die Sportart Kanu-Rennsport teilt sich in die Bootsklassen Kajak und Canadier. Kajak wird im Sitzen gefahren. Der Sportler taucht ein Doppelpaddel wechselseitig ein, um das Boot vorwärts zu bewegen. Im Heck befindet sich ein Steuer, das vorne mit den Füßen bedient wird. Das Oberdeck ist bis auf eine Sitzluke geschlossen. Im Unterschied zu den Kajak-Disziplinen knien die Canadier-Fahrer auf einem Knie in ihren Booten. Sie haben ein Stechpaddel, das sie stets auf der selben Seite (rechts oder links) einsetzen. Mit einem speziellen Steuerschlag wird auch die Richtung des Bootes korrigiert, damit laufen die weitgehend offenen Boote auch ohne Steueranlage geradeaus.

Im Kanu-Rennsport stellen wir Sportler für die Nationalmannschaft. Auch ist Thüringen hier regelmäßig Austragungort von Großveranstaltungen bis hin zu Deutschen Meisterschaften. Die Pfingstregatta mit mehr als 600 Teilnehmern und der GODYO-Kanusprintprint in Jena mit mehr als 300 Sportlern im Kanu-Rennsport sind jedes Jahr sehr gelungen Veranstaltungen.

Quelle: DKV e.V.


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